Kaffee oder Tee per IP

01.04.2021 | 01:05 Uhr | von Claus Plachetka

Hyper Text Coffee Pot Control Protocol, kurz HTCPCP

Sie sind im Büro nicht wegzudenken: Kaffee und Tee. Ersterer wird meist #000000 (schwarz) getrunken und beim Tee ist ein Earl Grey eine häufige Wahl.

Doch wie optimiert ein Hacker oder ein IT-Administrator die Versorgung mit der flüssigen Nahrung? Ein wichtiges Hilfsinstrument ist dabei eine Webcam, die den Vorrat an Kaffee oder Tee in einer Kanne beobachtet. Doch heute gibt es Vollautomaten, die per Knopfdruck die Kaffeetasse oder den Teepott füllen. Findige ITler haben passend dazu Standards definiert, um per Knopfdruck das passende Getränk zubereiten zu lassen: Zum einen gibt es das Hyper Text Coffee Pot Control Protocol, kurz HTCPCP. Da aber nicht jeder Kaffee mag, gibt es die passende Erweiterung HTCPCP-TEA, um sich einen frischen Tee aufbrühen zu lassen.

In den Spezifikationen RFC2324 für Kaffee und RFC7168 als Erweiterung für Tee wird genau beschrieben, wie die IP-basierte Kommunikation mit dem Zubereitungsautomat funktionieren soll.

Bei aipi generiert so coffee://kueche.aipi.de/pot-0 einen klassischen Kaffee und coffee://kueche.aipi.de/pot-1/earl-grey einen englischen Tee mit Bergamotte-Aroma.

Spezifikationen für die Steuerung von Kaffeemaschinen: https://tools.ietf.org/html/rfc2324, https://tools.ietf.org/html/rfc7168


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